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Ersten zwei Punkte liegen in der Luft

Nach einem erfolgreichen Saisonabschluss inklusive einer standesgemäßen Bootsparade und einer durchwachsenen Vorbereitung, stand gegen Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II das erste Spiel der neuen Saison auf dem Plan. Für die Zuschauer und Spieler war Spannung bis zur letzten Sekunde garantiert.

Gleich mit einem 6:2-Lauf zeigte die zweite Vertretung der HSG gleich zu Beginn, dass mit ihr in dieser Stadtliga-Saison und in diesem Spiel zu rechnen ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam die offensive Abwehr der Blau-Weißen aber immer besser ins Spiel und egalisierten das Spiel bis zur 16. Minute bei einem Stand von 9:9. Über einen erneuten Zwei-Tore-Vorsprung auf Seiten der HSG folgte dann eine Trendwende bis zur Halbzeit, bei der dann die Gäste mit zwei Toren vorlegen konnten.

Zurück aus der Halbzeit kämpfte sich die Zweite bis zur 44. Minute – trotz einer insgesamten Verteilung von 20 zu 2 Strafminuten für die Gäste – wieder auf ein 22:22 heran, erzielt durch den Tanker Schuivens. Zwar konnte Blau-Weiß ähnlich wie in der ersten Halbzeit die Zweite ein weiteres Mal vorlegen, spätestens aber 5 Minuten vor Schluss drehte der heißgelaufene Terreau mit zwei Toren den Stand. Die letzten Minuten waren nichts für schwache Nerven. Drei Sekunden vor Schluss pflückte Meyer in der Abwehr den Ball aus der Luft, mit dem er die Ausführung eines Freiwurfes verhinderte. Den 7-Meter in der Schlusssekunde landete als Heber aber nur an der Latte, was die den Endstand von 30:29 besiegelte und die ersten zwei Punkte der noch jungen Saison bedeuteten.

Einen Dank gilt auch den Spielern der ersten Mannschaft, die entweder unten auf dem Feld aushalfen oder von oben Stimmung gemacht und Beweismaterial der letzten Situation aufgenommen haben.

Für die HSG Kreuzberg II spielten: Martin Wilbers (4), Jose Guillaume, Fabian Jung (2), Lorenz Schmid (3), Maximiliano Contreras Silva (2), Moritz Meyer, Tobias Diemer (1), Mika Schuivens (5), Francois Canonne (1); Jonas Terreau (8), Hannes Pacholik (4), Carlos Carvalho, Niels Chudoba

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