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HSG II: Punkteteilung kurz vor Brandenburg

HSG Kreuzberg II: Am 11.09.2022 und nach einer längeren Reise quer durch Berlin trafen sich die Männer der HSG Kreuzberg II in der Luckenwalder Straße - 500 Meter von der brandenburgischen Grenze entfernt. Mit 12 Spielern war dar Kader zwar nicht vollzählig aber theoretisch breit und erfahren genug, um den Sieg zu erkämpfen. Sicherlich dachten sich die Männer der SG AC/Eintracht Berlin III mit ihrem 14-Mann-Kader das Gleiche.

HSG Kreuzberg II: Am 11.09.2022 und nach einer längeren Reise quer durch Berlin trafen sich die Männer der HSG Kreuzberg II in der Luckenwalder Straße - 500 Meter von der brandenburgischen Grenze entfernt. Mit 12 Spielern war dar Kader zwar nicht vollzählig aber theoretisch breit und erfahren genug, um den Sieg zu erkämpfen. Sicherlich dachten sich die Männer der SG AC/Eintracht Berlin III mit ihrem 14-Mann-Kader das Gleiche.

Am Ende gelang es jedoch keiner der Parteien, so fuhren beide Mannschaften mit einem Punkt (26:26) nach Hause – Einige durchaus deutlich länger als die Anderen.

Das Spiel sah jedoch gleich am Anfang anders aus, als das Ergebnis es deuten lässt. Beide Rückraumspieler der HSG Kreuzberg II eröffneten die Party mit jeweils 1 Tor innerhalb von 2 Minuten (Kai Nolte, Francois Canonne) und bauten dann gleich den 1:5 Vorsprung aus, der fast bis zur zehnten Minute hielt. Der Gegner reagierte allerdings prompt mit einer Auszeit, die der Heimmannschaft offensichtlich gut tat, da sie in der 16. Minute schon den Ausgleich (7:7) schaffte.

Der harte Kampf um jeden Tor fing damit richtig an. Wie das Ergebnis zeigt, waren beide Abwehrblöcke sehr geschlossen und konnten damit den Torhüter gute Paraden ermöglichen. So glänzten bei der HSG Kreuzberg II das stabile Duo aus Bruno Santana und Niels Chuboda bis zum Schluss. Als 20 Sekunden vor der Halbzeit, Martin Wilbers es schaffte die Gastmannschaft wieder mit einem Tor in Führung zu bringen, dachten sich die HSGler sie würden mit der Führung in die Pause gehen. Allerdings überraschte der Gegner sie mit einem Standwurf durch die Abwehr genau in der letzten Sekunde. BAM! 12:12 stand es, als beide Mannschaften in die Kabinen zurückkehrten, um sich neue Strategien zu überlegen.

In der zweiten Halbzeit wurde von beiden Teams die gleiche Intensität geliefert und somit konnte sich keiner wirklich einen Vorsprung verschaffen, auch wenn die Kreuzberger von Außenpositionen (Maximilian Bergjürgen, Henry Schulze) bis hin zur Mitte (Yannick Grotemeyer, Schuivens Mika) fleißig das gegnerische Tor belegten. Erst in der 51. Minute stand die Heimmannschaft mit 23:20 auf einmal mit der klareren Siegchancen da. Die lang Angereistenreisten wollten aber definitiv nicht ohne Punkt die epische Rückfahrt antreten und Coach-Legende Jonas Terreau lieferte drei hartnäckige Tore in dieser kritischen Phase. So stand die HSG Kreuzberg II plötzlich mit einem Tor mehr in der letzten Minute da (25:26).

Die Spannung wollte aber nicht nachlassen und bei 59min 38s fand der Ball seinen Weg in den kreuzbergerischen Netz, als Eintracht Berlin III zum ersten Mal an dem Tag einen 7-Meter erfolgreich warf.

26:26. Ende.

In Summe ein faires Spiel mit guter Stimmung, auch eine HSG-Fan-Girlwar fürs Event angereist, vielen Dank; starker Abwehr- und Torwart-Leistungen.

 

Für die HSG Kreuzberg II spielten: Grotemeyer Yannick (1), Wilbers Martin (2), Nolte Kai (6), Bergjürgen Maximilian (1), Schuivens Mika (1), Kurzeja Maximilian, Canonne Francois (8), Schulze Henry (1), Terreau Jonas (6 (3)), Pacholik Hannes, Chuboda Niels und Santana Bruno.

 

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